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Roadtrip - Griechenland




3 Wochen, 5200 Kilometer, 10 Länder



19 Monate... so lange ist unsere letzte große Reise her...

Da sind wir von den Seychellen zurück gekommen. Dem Paradies, wo wir uns erst einmal von Äthiopien erholt haben.

Wo kurz danach der Bürgerkrieg ausgebrochen ist und immer noch andauert.

Zurück in die Welt von Corona... 19 Monate Inzidenzen, beschränkten Aktivisten und Reisebeschränkungen.

So lange warten wie noch nie zwischen zwei Reisen.

Es wurde langsam Zeit und die Zeit kam im Oktober, Drosten´s erhoffter Atempause zwischen dritter und vierter Welle.

Das Ziel: mit der eigenen Quarantänestation auf vier Rädern in die Sonne - nach Griechenland.

Unsere Route – drei Wochen Griechenland




Deutschland – Frankreich – Schweiz – Italien - (Fähre) – Griechenland - Nordmazedonien - Serbien – Kroatien – Slowenien - Österreich - Deutschland

Teil 1:

Mogroachland - Schliengen - Rimini - Ancona - Patras - Akrata - Sparta - Gythio - Valtaki - Vathia - Cap Tenaro - Stoupa - Charavgí - Gialova



Medicane ahoi!



Oktober, die Fähre ist gebucht, Corona erwacht aus der Sommerpause, aberdie Einreisbeschränkungen sind größtenteils noch aufgehoben.

Nur ist Griechenland mittlerweile weitesgehend abgefackelt und statt den Jahrhundertwaldbränden und Covid-19 wütet das Wetter-Phänomen Medicane bei den Hellenen. Klimawandel sei Dank...

Ja da war was, Greta ging ja bei dem Virus auch fast unter.



Kurz vor unserer Abfahrt wird wegen dem Mittelmeer-Hurrikan auch noch vor Reisen ans Mittelmeer gewarnt... Starkregen, Tornados, Lebensgefahr... und wir überlegen kurz, ob Spanien unter Umständen nicht die bessere Wahl wäre. Kein Medicane, keine verbrannte Erde.

Aber auch keine Fahrzeit verkürzende Fähre und ein paar tausend Kilometer mehr zu buckeln.

Wir vertrauen auf die Regenradar-App und die amphibischen Fähigkeiten von Moggi und düsen wie geplant mit Janine und ihrem Pickup-Tischer-Gespann im Konvoi Richtung Fährhafen in Italien...



Zwei Übernachtungen (Irgendwo im Nebel an der Schweizer Grenze und im postapokalyptischen Rimini), einen Gotthard-Stau und 1100 Kilometer später ruckelt Moggi über die Rampe in den Bauch der MS Superfast XI, die uns übers ionische Meer nach Patras schippert (und auf dem Rückweg für uns noch eine Überraschung parat haben wird), genau ins und durch´s angekündigte Scheiss-Wetter.

Kalinichta Medicane!



Camping on Board lautet das Zauberwort für den Hardcore-Camper: Spaziergänge in engen Schluchten geparkter Sattelzüge, Pinkel-Sightseeing zu spartanischen Toiletten, Vanlife mit Netflix-Marathon.

Dutzende anderer Camping-Mobilisten haben die Warnungen des Wetter-Olymps auch in den griechischen Wind geschlagen und sind mit an Bord. Alleh hopp...


Yammas Hellas!



Nach superfasten 20 Stunden rollen wir vom schwerölverschmierten Offshore-Stellplatz auf die Halbinsel Peloponnes. Urlaubsziel erreicht, Wetter wie vorhergesagt - wie zu Hause... wie zu Hause das ganze Jahr.

Patras, Regen, die Frisur sitzt.

Meine Wetter-App prophetzeit keine Besserung - Silvi´s Handy orakelt Sonne voraus.

Installiere ihre App, die ist bestimmt genauer.


Erste Übernachtung auf unserem Weg runter nach Mani, an den mittleren Finger der peloponnesischen Hand, ist der Campingplatz bei Akrata. Dort treffen wir einen Deutschen (Scheinbar alle ausser Supermarkt-, Tankstellen- und Restaurantangestellte sind in Griechenland Deutsche), der mit dem Klapprad die Halbinsel umrunden will. Die Wetter-Warnung Lebensgefahr gilt hier eher für solche Bekloppten, wir fühlen uns schon viel sicherer.


An Tag Zwei auf Hellas geht´s nach Gythio, mit gefühlt alle 10 Kilometer einer Mautstation.

Weil den Wucherpreis Niemand freiwillig zahlt (ausser der teutonische Camper) sind die Autobahnen wenigstens schön leer.

Zwischenstopp in Sparta. Silvi will sich einen "We are Sparta"-Winterpulli kaufen, nur für den Fall das ihre Wetter-App scheisse ist.


Die Geschäfte haben aber alle schon zu, es ist Mittag und Siesta...

Egal, auf der App prankt für morgen noch das Sonnensymbol.

Abends kommen wir in Gythio an, steuern den Camping Mani Beach an.

Der sieht aus als wäre der Wirbelsturm schon drüber gezogen, bei genauerer Betrachtung aber einfach nur Verwahrlosung geschuldet.



Restaurant und Supermarkt auf dem Platz sind verrammelt.

What ever... Zu fortgeschrittener Zeit stellen wir keine Ansprüche mehr, immerhin regnet es gerade nicht - obwohl die App genau das sagt.

Am nächsten Tag - tatsächlich Sonnenschein und kein Regen - Heureka! - springen wir das erste Mal ins Meer (Temparatur 2cm) und schaffen den ersten Sonnenbrand.


Als wir am Abend in einem Restaurant in Gythio den sonnigen Tag ausklingen lassen, poppt bei allen gleichzeitig eine Grußbotschaft des griechischen Katastrophenschutzes am Handy auf.

Achtung: Starkregen, Sturm... Lebensgefahr... Mahlzeit.

Während die Touristenfraktion sich entsetzt ratlose Blicke zuwirft, widmet sich der gemeine Grieche ungerührt weiter seiner Dorade.


KAT-Warn prognostiziert die Apokalypse, die Bedienung winkt ab, alles halb so wild...

Na ja, das dachten die auch bei den Waldbränden, also setzten wir uns lieber Richtung Campingplatz in Bewegung, um einen etwaigen Alarmstart vorzubereiten (Wie der auch immer ausgesehen hätte...). Am nächsten Morgen steht zwar der halbe Campingplatz unter Wasser, aber Moggi ist nicht unter der ausgemalten Schlammlawine begraben worden.



Laut der Wetter-App gehen hier gerade sintflutartige Regenfälle nieder, aber so schlimm ist es dann auch wieder nicht.

Ach nee, das ist diesesmal die Warnmeldung für Deutschland... zu Hause geht die Welt unter... das relativiert das Wetter hier.

Dann doch lieber bei Scheiß-Wetter in Gummistiefeln am Meer.


Gestrandet




Es geht weiter zum Valtaki-Beach(erst Mal ohne Janine), wo das Wrack der Dimitrios seit mehr als 40 Jahren vor sich hin oxidiert.

Das 60 Meter lange Schiff hat sich bei einem Schleppversuch in einer stürmischen Nacht losgerissen und ist hier angespült worden.

Und wie hier üblich ist, wird Müll einfach liegen gelassen. Wenigsten eine fotogene Hinterlassenschaft...




Wir fahren durch das Taygetos-Gebirge, durch strömenden Regen und verbrannte Wälder aus Olivenbäumen.

Die Dörfer, durch die wir kommen sind verrammelt und menschenleer, ab und an ergänzt ein abgefackeltes Haus das Walking Dead Szenario.

Weiter entlang der Küste geht es zu der südlichsten Spitze des Balkans, dem Kap Tenaro oder auch Kap Matapan.



Erst bei dem (fast) verlassenen Bergdorf Vathia legt Petrus die Gießkanne weg und wir erkunden die alten Gassen und Wohntürme des malerischen Lost-Places.

Eigentlich war dann geplant auf dem Parkplatz am Kap zu übernachten. Aber dort angekommen ist der Wind so heftig, dass eine Wanderung zu dem Leuchtturm sich wie ein Survival-Training und die Übernachtung im Moggi nach Seegang angefühlt hätte. Also verschwinden wir dort wieder.



Die Nacht verbringen wir stattdessen in Stoupa auf dem Campingplatz Kalogria... und die erste Stunde dort verbringen wir mit Suchen nach einem Standplatz ohne Überflutung.

Am nächsten Tag wollen wir zur Ochsenbauchbucht (was für ein Name... )dem Voidokilia-Beach. Angeblich der schönste Strand auf der Peloponnes, wenn nicht sogar von ganz Griechenland tönt das Kollektiv aus dem Internet.



Auf halbem Weg schauen wir uns die Polylimnio-Wasserfälle bei Charavgí an. Die Kletter- und Rutschpartie über schlüpfrige Steine und matschigen Boden durch die Schlucht mit dichter Vergetation kommt uns eher wie ein Dschungel-Trip vor. Ein möglicher Verlust durch Absturz eines der nachlaufenden Kleinkindhochtönern schreckt die ebenfalls anwesende Hipster-Camper mit aufgesatteltem und gefülltem Sprösslingtragegestell vorzeitig am Waldbaden ab.


Was wiederum unseren Genussfaktor steigert.

Der Versuch am Becken unterm Wasserfall eine Schwimmeinlage einzulegen scheitert an meinen vorzeitig erstarrten Nippeln.

Und nass werden wir jetzt auch so... es fängt wieder an zu regnen. Der begleitet uns dann auch bis zum Campingplatz am Navarino Beach, wo wir für das Freistehen der nächsten Tage die leeren Tanks füllen und die Vollen leeren.


Auf dem Platz herrscht ein Stelldichein der Klischeecamper... alles Deutsche...

...ausser den Schweizern, die manchmal nur Österreicher sind.

Auf dem Stellplatz gegenüber zum Beispiel gräbt sich gerade ein Karl-Herbert zum überwintern ein.

Seine 12-Meter-Wohnlandschaft steht akkurat im ausgewiesenen Karree, scheinbares Einparken in 300 Zügen.


Bei meinem dritten Whisky vollendet er gerade das Vorzelt, könnte auch Moggi´s Carport sein, augenscheinlich aber die Hundehütte für die beiden kupierten Dobermänner Zeus und Apollo ist.

Vorher wurde der unkultivierten griechischen Erde deutsche Gradlinigkeit mittels Hacke und Spaten beigebracht (eigenes Bauhaus in der Heckgarage), ein rechtwinkliger Regenkanal mit Ablauf Richtung minderwertigem Teilintegrierten ausgehoben, die Promenierzuwegung mit Kunstrasen ausgelegt und die Nagetier-Barrikadenschürze verzurrt.

Karl-Herbert scheint beim Bund (Wehrmacht..?) gedient zu haben - kurze, knackige Befehle steuern seine Hilde beim Aufbau der Inneneinrichtung des Outdoorbereiches.

Sie zieht einen komplette Hausstand aus dem Dodge Ram, dem Zugwagen von Hildes 7-Meter-Wohnwagen und schleppt alles Marsch, Marsch zu Karl-Herbert´s Kampfstand.

Terrakotta-Kübelbepflanung, Gobelin-Wandteppich, gusseisernes Welcome-Schild... alles findet seinen Platz im Planquadrat.

Da passt mehr in den Pickup als in unser Tinyhaus.

Als wir Stunden später vom Essen aus Gialova zurückkommen entstaubt Hilde die Sternenlichterkette im Grenzgebiet der Wohlfühlzonen, während die Führerschaft am Gourmet-BBQ-System-Gasgrill sich um die Angus-Steaks für Zeus und Appollo kümmert.

#vanlife #karlundhildeontour #minimalismus #naturelovers #lifeisbetteratthebeach

Stellplätze in Kleingarten-Siedlungen sind manchmal wie das Dschungelcamp.

Oder einem Autounfall... einem Autounfall im Dschungelcamp.



An der Gialova-Lagune zeugen nur noch überschwemmte Wege der Wolkenbruch der Vortage.

Wir suchen uns eine der zahlreichen Parkbuchten am Divari Beach als Campspot auf der Landzunge zwischen Lagune und der Bucht von Navarino aus. Eine, bei der Natur statt Müll überwiegt und das am Strand stehende Rofu-Kinderland der schweizer Expeditionsmobile ausserhalb unserer Wahrnehmung liegt.


Und weil wir dort um die Ecke ein noch verlockenderen, instagramtauglicheren Platz finden lenke ich den 3,5-Tonner (No Risk-no Fun..!) weiter auf den Strand.

Um ihn schon nach 20 Meter im Sand zu versenken... Heureka!

Obwohl eigentlich ein sinnvolles Einsatzgebiet für schweizer Kinderhände, ersparen wir uns den peinlichen Moment als Offroad-Noobs und buddeln Moggi selbst aus.


Mit Hilfe der Antirutschmatten*, ASR und eingesammeltem Treibgut bekommen wir so den Dicken nach etwa einer Stunde aus seiner festgefahrenen Situation frei.

Schweißgebadet, das erste Mal im Urlaub.

Da das Unwetter mehr Richtung Osten, Richtung Janine weiter gezogen ist, bekommen wir die nächsten Tage bestes Kaiserwetter.



An der Lagune entlang wandern wir zur Ochsenbauchbucht.

Bei den Sanddünen müssen wir aufpassen nicht in Dornen oder poppende Pärchen zu treten.

Am Strand selbst ist wie erwartet einiges los: Influencer räkeln sich im Sand, Menschenkinder schwimmen zwischen Teppichen aus abgerissenem Seegras, ergriffene Touries schlendern mythologisch am Omega der Bucht entlang.


Der schönste Strand der Peloponnes...? Von ganz Griechenland...?

Die New-York-Times erklärte den Strand einst zum schönsten Strand der Welt.

Vielleicht aus der Vogelperspektive...

...von der aus er eher wie ein Atompilz oder ein Phallus aussieht.



Vom Strand aus kraxeln wir den Hügel hoch zur verfallenen Festung Palaikastro, wo auf halber Höhe noch Nestor´s Höhle liegt.

Die Burg ist nichts für Leute mit Akrophobie oder Sicherheitsfachkräften wie Silvi.

Aber ein Paradies für potenzielle Selbstmörder und Sonnenuntergangsjunkies.







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