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USA, Portland

Am 03.Mai 2000 macht sich Dave Ulmer in der Nähe von Portland im Bundesstaat Oregon (USA) auf den Weg und versteckt einen Eimer mit einer CD, einer Videokasette, Geldscheinen, einem Buch, einer Steinschleuder und einer Konserve mit Bohnen mitten im Wald an der Position 45° 17' 28? N, 122° 24' 48? W.


Er veröffentlich die Geocache - Koordinaten im Internet und so blieb es nicht aus, dass das Geheimversteck (engl. Stash) schon einen Tag später mittels eines GPS Gerätes gefunden wird. Dave Ulmer ist so angetan von der Idee, dass er kurz darauf eine eigene Webseite ins Leben ruft, auf der er neue Stashes (Geocaches) mit deren Koordinaten dokumentiert und damit die Tür zum Geocaching öffnet.


Seit Ende Mai 2000 heißt der Stash nicht mehr Stash, sondern Geocache (geo = griechisch „Erde“ und cache = engl. „geheimes Lager“) und Geocaches werden auf der von Jeremy Irish gegründeten Seite www.geocaching.com gelistet.


Im Jahre 2011 verfällt Chris der wachsenden Seuche und steckt im Jahre 2014 Silvi an.


2013 "baut" Chris, noch unter dem Accountnamen "LuBiff" seinen ersten Cache ( "Der Schlüssel GC4J79X" ), sozusagen vor der Haustür, um die Cachergemeinde genauer zu inspizieren.

Auch mit Hilfe einer Überwachungskamera, man ist ja nicht immer Zuhause...

Keine Angst...mittlerweile ist sie nicht mehr aktiv :-).

Und obwohl der Cache zwar noch vor der Haustür steht, ich dort aber nicht mehr wohne, erfreut er sich immer noch regem Besuch und wurde 2015 vom GEOCACHING MAGAZIN zum Cache des Monats Juli gekürt.

...coole Sache das!

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Geocaching im Ausland...

...ist eine feine Sache, denn man kann gut seine Reiseroute daran orientieren. Es finden sich dadurch vor allem viele auch untouristische und interessante Ecken... auch Zuhause lernt man seine Heimat durch Geocaching neu kennen.

Und da der Cacher zu der Spezies Sammler gehört, kann er neben Dosen auch Eindrücke, frische Luft, nette Bekanntschaften, blaue Flecken und einen großen Erfahrungsschatz sammeln.Leider auch mit Zecken und so kam Silvi schon in den Genuss einer Borreliose.

Mittlerweile hat Chris auch GEOCACHES in Asien, dort ist bekanntermaßen die Cachedichte nicht so hoch und die Lebensdauer derer relativ gering.




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Urban Exploration, Urban Explorer, Urbex... Was´n das...??

Es geht darum, dass man sich auf den Weg macht um interessante Gebiete zu erkunden. Interessant meint hier vor allem Gebiete, die nicht in jedem Stadtführer auftauchen und nicht zu den offiziellen Sehenswürdigkeiten zählen. Vielmehr sind es die Orte, die in Vergessenheit geraten sind und eine gewisse Abenteuerlust bei der Erkundung voraussetzen.

Urban Exploration bezieht allgemein zugängliche Gebiete genauso ein, wie nicht zugänglichen Locations. Ganz nach Risikobereitschaft.

Dazu gehören stillgelegte und verlassene Gebäude, vorrangig mit industrieller Vorgeschichte, alte Kanalisationen, U-Bahnschächte, Verbindungstrakte, Bunker, Katakomben, Flutanlagen, Zechen, Bahnhöfe, ehemalige Krankenhäuser oder Militäranlagen. LOST PLACES eben...

Das Ganze kann man oft auch mit Geocaching kombinieren, da man darüber zu den nötigen Informationen wie Standort und Zugänge kommen kann.

Warum Urban Exloration?

Neben der Abenteuerlust ist es auch ein besonderes Gefühl, die Authentizität der besuchten Objekte zu erspüren. Das Gesehene und Erlebte zu dokumentieren, um es einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und für die „Nachwelt“ zu erhalten ist eine weitere wichtige Motivation der Urban Explorer.

"Nimm nichts mit - außer Deinen Bildern. Laß nichts da - außer Deinen Fußspuren!"

Urban Exploration, Urban Explorer, Urbex... Was´n das...??

Es geht darum, dass man sich auf den Weg macht um interessante Gebiete zu erkunden. Interessant meint hier vor allem Gebiete, die nicht in jedem Stadtführer auftauchen und nicht zu den offiziellen Sehenswürdigkeiten zählen. Vielmehr sind es die Orte, die in Vergessenheit geraten sind und eine gewisse Abenteuerlust bei der Erkundung voraussetzen.

Urban Exploration bezieht allgemein zugängliche Gebiete genauso ein, wie nicht zugänglichen Locations. Ganz nach Risikobereitschaft.

Dazu gehören stillgelegte und verlassene Gebäude, vorrangig mit industrieller Vorgeschichte, alte Kanalisationen, U-Bahnschächte, Verbindungstrakte, Bunker, Katakomben, Flutanlagen, Zechen, Bahnhöfe, ehemalige Krankenhäuser oder Militäranlagen. LOST PLACES eben...

Das Ganze kann man oft auch mit Geocaching kombinieren, da man darüber zu den nötigen Informationen wie Standort und Zugänge kommen kann.



Warum Urban Exloration?

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